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DFG Sonderforschungsbereich 1444

Der Sonderforschungsbereich zielt darauf ab, am Beispiel der Knochenheilung die grundlegenden Mechanismen zu entschlüsseln, die zwischen Erfolg und Misserfolg bei der Regeneration von muskuloskelettalem Gewebe ausschlaggebend sind.

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Teilprojekt 14 - Projektleitung

Interaktionen zwischen myeloischen und stromalen Zellen während der Knochenheilung unter kompromittierenden Bedingungen

Die Wechselwirkungen zwischen myeloischen und stromalen Zellen während der Knochenheilung unter kompromittierenden Bedingungen werden von Hauser und Niesner visualisiert. Myeloide Zellen können verschiedene Arten von Signalen wie Interaktionen mit hämatopoetischen und stromalen Zellen sowie metabolische Bedingungen und mechanische Stimuli integrieren, um sich während der Knochenregeneration zu differenzieren. Die Kombination der Entwicklung modernster Technologie für funktionelle, longitudinale intravitale Bildgebung mit Fachwissen in Immunologie und Knochenbiologie unter Verwendung genetischer und pharmakologischer Werkzeuge wird es ermöglichen, die Signale, die auf die Differenzierung myeloischer Zellen an der Verletzungsstelle wirken, in Frakturmodellen zu analysieren. Die Analyse der räumlich-zeitlichen Heterogenität der myeloischen Zellen und ihrer Mikroumgebung während des Verlaufs der Knochenheilung, gefolgt von einer intravitalen Untersuchung der Korrelation zwischen den Funktionen der myeloischen Zellen und dem zellulären Metabolismus und einer Untersuchung der molekularen Mechanismen, die der Mechanosensorik in myeloischen Zellen zugrunde liegen, wird dazu dienen, den Einfluss der Mikroumgebung auf den Phänotyp und die Funktionen der myeloischen Zellen während der Phasen der Knochenheilung durch zelluläre Interaktionen, lokale metabolische Bedingungen und mechanische Hinweise zu analysieren.